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Ergebnisse-Bildungs-Tourismus

Ergebnisse-Bildungs-Tourismus

Das TOUR-BO Projekt schafft neue Möglichkeiten, intensiv mit Erlebnissen von Natur und Kultur in Berührung zu kommen. Erfolgreiche Konzepte zeigen, wie dieser Gedanke nicht nur durch Übernachtungs- und Erlebnisformate umgesetzt wird, sondern auch von Heimvolkshochschulen um Bildungsangebote ergänzt wird. Die folgenden Best-Practice-Beispiele zeigen, wie kulturelle Werte und Naturerfahrungen vermittelt und erlebbar gemacht werden.


Bild: © Tom Körber

Broschüre: Gute Praxisbeispiele bei der Vermittlung und Vermarktung von Natur- und Kulturstätten

Bei der Entwicklung von Angeboten zur Förderung des nachhaltigen Tourismus und der Vermittlung von Natur- und Kulturstätten können einige Instrumente nützlich sein, um das touristische Potential zu erhöhen. Aber wie kann dies in der Praxis umgesetzt werden?

Diese Broschüre befasst sich mit der Entwicklung und Vermarktung neuer touristischer Produkte zur Vermittlung von Natur- und Kulturstätten. Um erfolgreiche Natur- und Kulturerlebnisse für die Gäste zu schaffen, ist es von großer Bedeutung die eigenen Potentiale und Stärken der Natur- und Kulturstätte zu identifizieren. Angebote zur Natur- und Kulturvermittlung zielen darauf ab, Einblicke in die geschützte Natur und den historischen Hintergrund der Kulturstätten zu erleben und zu verstehen. Die Sensibilisierung für Maßnahmen zum Erhalt der Natur- und Kulturstätten sowie die Umweltbildung der Gäste stehen dabei im Vordergrund. Für eine erfolgreiche Angebotsentwicklung ist es wichtig, die Natur- und Kulterlebnisse einzigartig zu gestalten und die Besonderheiten aus der Region hervorzuheben. Anhand von Best-Practice-Beispielen von Natur- und Kulturstätten aus der Projektregion werden in dieser Broschüre Beispiele für zielgruppenspezifische Produkte, natur- und kulturverträgliche Angebote, Bildungsangebote zur Vermittlung und Marketinginstrumente aufgezeigt.

Broschüre Natur- und Kulturvermittlung

Bildungstourismus als Impuls für nachhaltige Tourismusentwicklung

Tourismus, Bildung und Nachhaltigkeit – wie hängt das zusammen? In dieser Studie werden verschiedene Möglichkeiten und Methoden vorgestellt, Bildungserlebnisse in touristische Angebote zu integrieren und so einen Beitrag zur Nachhaltigkeit in der deutsch-dänischen Grenzregion zu leisten.

Um Tourismus nachhaltiger zu gestalten, ist es nötig, Touristen für die ökologische, ökonomische und soziale Situation ihres Reiseziels und ihren eigenen Einfluss auf diese Region zu sensibilisieren, ohne dabei jedoch zu belehren oder zu verbieten. Die vielfältigen Möglichkeiten touristischer Bildungsangebote leisten dazu einen wichtigen Beitrag. Die Broschüre stellt verschiedene Themenfelder und Methoden vor, die für solche Bildungsangebote angewandt werden können. Besonders gut eignen sich Methoden des erlebnisbasierten Lernens, die Themen mit einer Anknüpfung zu ökologischen, kulturellen und sozialen Themenfeldern der Region vermitteln. In der Broschüre wird die Umsetzung in Form bildungstouristischer Konzepte aufgezeigt. Zur Veranschaulichung der Theorie werden außerdem Best-Practice-Beispiele aus dem deutsch-dänischen Grenzraum und Vorschläge zur Konzeption bildungstouristischer Angebote vorgestellt. Bildung, Urlaub und die Nachhaltigkeitsziele formen sich auf diese Weise zu einem Reiseerlebnis der besonderen Art.

Bildungstourismus Broschuere;

Nach den Vorgaben der Natur

Das ist die Überschrift dieses Berichts. Er enthält Vorschläge, wie nachhaltige Kultur- und Naturerlebnisse in Bøtøskoven, einem Naturgebiet in der Nähe von Marielyst in der Gemeinde Guldborgsund, entwickelt werden können.

Der Bericht ist das Ergebnis einer Nutzeranalyse unter dänischen und deutschen Touristen sowie lokalen Akteuren in und um Bøtøskoven. Die Analyse zeigt, dass sowohl Touristen als auch lokale Unternehmer die Wiederherstellung der Natur als einen entscheidenden Grund betrachten, warum dieser ehemalige Plantagenwald einen Besuch wert ist. Und es überrascht nicht, dass die freilaufenden Wildpferde die Hauptattraktion für die Besucher sind.

Nutzeranalyse Bøtøvskoven>

Nachhaltiges Bauen – Zero Waste Space

Wie können die Gebäude der Zukunft aussehen, die möglichst wenig Energie und Ressourcen verbrauchen? Die Architektin Sabine Schlüter stellt ihr Projekt des „Zero Waste Space“ vor, der sich aktuell im Wissenschaftspark in Kiel befindet.